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Faszinierende Erkenntnisse und Entdeckungen zum Thema "wie lange darf man unter 18 arbeiten" – packende Einblicke garantiert!

Faszinierende Erkenntnisse und Entdeckungen zum Thema "wie lange darf man unter 18 arbeiten" – packende Einblicke garantiert!


Wie lange darf man unter 18 arbeiten?

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen.

Nach dem JArbSchG dürfen Jugendliche unter 15 Jahren grundsätzlich nicht arbeiten. Ausnahmen gibt es nur für leichte und altersgerechte Tätigkeiten, die nicht mehr als zwei Stunden pro Tag und nicht in der Nacht stattfinden dürfen.

Jugendliche ab 15 Jahren dürfen bis zu acht Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Allerdings gibt es auch hier Einschränkungen: So dürfen sie nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten. Außerdem müssen sie mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben.

Für Jugendliche ab 16 Jahren gelten die gleichen Arbeitszeiten wie für Erwachsene. Allerdings dürfen sie auch weiterhin keine gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Tätigkeiten ausüben.

Das JArbSchG ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung schützt. Es ist wichtig, dass sich sowohl Jugendliche als auch Arbeitgeber an die gesetzlichen Bestimmungen halten.

wie lange darf man unter 18 arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen.

  • Jugendarbeitsschutzgesetz: Gesetz zum Schutz von Jugendlichen am Arbeitsplatz
  • Arbeitszeiten: Begrenzung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit für Jugendliche
  • Nachtarbeitsverbot: Jugendliche dürfen nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten
  • Ruhezeiten: Jugendliche müssen mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben
  • Gefährliche Tätigkeiten: Jugendliche dürfen keine gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Tätigkeiten ausüben
  • Kontrollen: Die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes wird von den Gewerbeaufsichtsämtern kontrolliert
  • Sanktionen: Bei Verstößen gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz können Bußgelder verhängt werden
  • Jugendarbeitsschutzbeauftragte: In Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern müssen Jugendarbeitsschutzbeauftragte bestellt werden
  • Betriebsrat: Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei Maßnahmen zum Jugendarbeitsschutz
  • Gewerkschaften: Gewerkschaften setzen sich für die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes ein

Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung schützt. Es ist wichtig, dass sich sowohl Jugendliche als auch Arbeitgeber an die gesetzlichen Bestimmungen halten.

Jugendarbeitsschutzgesetz

Jugendarbeitsschutzgesetz, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung am Arbeitsplatz schützt. Es regelt unter anderem die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren.

  • Arbeitszeiten

    Das JArbSchG begrenzt die tägliche und wöchentliche Arbeitszeit für Jugendliche. So dürfen Jugendliche unter 15 Jahren grundsätzlich nicht arbeiten. Jugendliche ab 15 Jahren dürfen bis zu acht Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Allerdings gibt es auch hier Einschränkungen: So dürfen sie nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten.

  • Nachtarbeitsverbot

    Jugendliche dürfen nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten. Dies soll sie vor Übermüdung und gesundheitlichen Schäden schützen.

  • Ruhezeiten

    Jugendliche müssen mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben. Dies soll ihnen ausreichend Zeit zur Erholung geben.

  • Gefährliche Tätigkeiten

    Jugendliche dürfen keine gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Tätigkeiten ausüben. Dies soll sie vor Unfällen und Berufskrankheiten schützen.

Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung am Arbeitsplatz schützt. Es ist wichtig, dass sich sowohl Jugendliche als auch Arbeitgeber an die gesetzlichen Bestimmungen halten.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen.

  • Tagesarbeitszeit

    Jugendliche unter 15 Jahren dürfen grundsätzlich nicht arbeiten. Jugendliche ab 15 Jahren dürfen bis zu acht Stunden pro Tag arbeiten.

  • Wochenarbeitszeit

    Jugendliche unter 15 Jahren dürfen grundsätzlich nicht arbeiten. Jugendliche ab 15 Jahren dürfen bis zu 40 Stunden pro Woche arbeiten.

  • Nachtarbeitsverbot

    Jugendliche dürfen nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten.

  • Ruhezeiten

    Jugendliche müssen mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben.

Die Begrenzung der Arbeitszeiten für Jugendliche ist wichtig, um sie vor Überforderung und Ausbeutung zu schützen. Sie benötigen ausreichend Zeit zum Lernen, für ihre Freizeit und um sich zu erholen.

Nachtarbeitsverbot

Nachtarbeitsverbot, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Ein wichtiger Bestandteil des JArbSchG ist das Nachtarbeitsverbot. Jugendliche dürfen nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten.

Das Nachtarbeitsverbot ist aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen sind Jugendliche in der Nacht besonders gefährdet, Opfer von Unfällen oder Gewalt zu werden. Zum anderen benötigen Jugendliche ausreichend Schlaf, um sich körperlich und geistig gesund zu entwickeln. Das Nachtarbeitsverbot soll sie davor schützen, dass sie übermüdet werden und dadurch ihre Gesundheit gefährden.

Das Nachtarbeitsverbot ist ein wichtiger Bestandteil des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Es soll Jugendliche vor Überforderung und Ausbeutung schützen und ihre Gesundheit und Entwicklung fördern.

Ruhezeiten

Ruhezeiten, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Ein wichtiger Bestandteil des JArbSchG ist die Regelung der Ruhezeiten. Jugendliche müssen mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben.

  • Bedeutung der Ruhezeiten

    Ruhezeiten sind für Jugendliche besonders wichtig. Sie benötigen ausreichend Zeit zum Schlafen, um sich körperlich und geistig zu erholen. Außerdem brauchen sie Zeit für andere Aktivitäten wie Schule, Freizeit und Familie.

  • Auswirkungen auf die Arbeitszeiten

    Die Regelung der Ruhezeiten hat Auswirkungen auf die Arbeitszeiten von Jugendlichen. Sie dürfen nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten. Außerdem müssen sie mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben. Dies begrenzt die tägliche Arbeitszeit von Jugendlichen auf maximal acht Stunden.

  • Kontrolle der Ruhezeiten

    Die Einhaltung der Ruhezeiten wird von den Gewerbeaufsichtsämtern kontrolliert. Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz können mit Bußgeldern geahndet werden.

  • Ausnahmen

    In einigen Ausnahmefällen dürfen Jugendliche auch länger als acht Stunden pro Tag arbeiten. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung erteilt hat.

Die Regelung der Ruhezeiten ist ein wichtiger Bestandteil des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Sie soll Jugendliche vor Überforderung und Ausbeutung schützen und ihre Gesundheit und Entwicklung fördern.

Gefährliche Tätigkeiten

Gefährliche Tätigkeiten, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Ein wichtiger Bestandteil des JArbSchG ist das Verbot gefährlicher Tätigkeiten. Jugendliche dürfen keine gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Tätigkeiten ausüben.

  • Bedeutung des Verbots gefährlicher Tätigkeiten

    Das Verbot gefährlicher Tätigkeiten ist aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen sind Jugendliche in der Regel noch nicht körperlich und geistig ausgereift genug, um gefährliche Tätigkeiten sicher auszuführen. Zum anderen sind sie besonders gefährdet, Opfer von Unfällen oder Berufskrankheiten zu werden.

  • Beispiele für gefährliche Tätigkeiten

    Gefährliche Tätigkeiten sind Tätigkeiten, die mit einem hohen Risiko für Unfälle oder Berufskrankheiten verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise Arbeiten mit Maschinen, Arbeiten in großer Höhe oder Arbeiten mit gefährlichen Stoffen.

  • Ausnahmen

    In einigen Ausnahmefällen dürfen Jugendliche auch gefährliche Tätigkeiten ausüben. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung erteilt hat.

  • Kontrolle des Verbots gefährlicher Tätigkeiten

    Die Einhaltung des Verbots gefährlicher Tätigkeiten wird von den Gewerbeaufsichtsämtern kontrolliert. Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz können mit Bußgeldern geahndet werden.

Das Verbot gefährlicher Tätigkeiten ist ein wichtiger Bestandteil des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Es soll Jugendliche vor Überforderung und Ausbeutung schützen und ihre Gesundheit und Entwicklung fördern.

Kontrollen

Kontrollen, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Die Einhaltung des JArbSchG wird von den Gewerbeaufsichtsämtern kontrolliert.

Die Gewerbeaufsichtsämter sind dafür zuständig, dass die Bestimmungen des JArbSchG eingehalten werden. Sie führen regelmäßige Kontrollen in Betrieben durch, in denen Jugendliche beschäftigt sind. Bei Verstößen gegen das JArbSchG können die Gewerbeaufsichtsämter Bußgelder verhängen.

Die Kontrollen der Gewerbeaufsichtsämter sind wichtig, um sicherzustellen, dass Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung geschützt werden. Sie tragen dazu bei, dass die Bestimmungen des JArbSchG eingehalten werden und Jugendliche sicher und gesund arbeiten können.

Sanktionen

Sanktionen, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Die Einhaltung des JArbSchG wird von den Gewerbeaufsichtsämtern kontrolliert. Bei Verstößen gegen das JArbSchG können die Gewerbeaufsichtsämter Bußgelder verhängen.

Die Sanktionen sind ein wichtiger Bestandteil des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Sie sollen Arbeitgeber davon abhalten, gegen das Gesetz zu verstoßen. Die Bußgelder können empfindlich hoch sein. Sie können bis zu 15.000 Euro betragen.

Die Sanktionen tragen dazu bei, dass die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes eingehalten werden. Sie schützen Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung. Die Sanktionen sind ein wichtiges Instrument zum Schutz der Rechte von Jugendlichen am Arbeitsplatz.

Jugendarbeitsschutzbeauftragte

Jugendarbeitsschutzbeauftragte, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Ein wichtiger Bestandteil des JArbSchG ist die Bestellung von Jugendarbeitsschutzbeauftragten in Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern.

  • Aufgaben der Jugendarbeitsschutzbeauftragten

    Die Jugendarbeitsschutzbeauftragten sind dafür verantwortlich, dass die Bestimmungen des JArbSchG im Betrieb eingehalten werden. Sie überwachen die Arbeitszeiten der Jugendlichen, kontrollieren die Arbeitsbedingungen und beraten die Jugendlichen in Fragen des Arbeitsschutzes.

  • Bestellung der Jugendarbeitsschutzbeauftragten

    Die Jugendarbeitsschutzbeauftragten werden vom Betriebsrat bestellt. Wenn es keinen Betriebsrat gibt, bestellt der Arbeitgeber die Jugendarbeitsschutzbeauftragten.

  • Rechte der Jugendarbeitsschutzbeauftragten

    Die Jugendarbeitsschutzbeauftragten haben ein Recht auf Zugang zu allen Arbeitsplätzen, an denen Jugendliche beschäftigt sind. Sie können Einsicht in die Arbeitsunterlagen der Jugendlichen nehmen und Auskünfte vom Arbeitgeber verlangen.

  • Bedeutung der Jugendarbeitsschutzbeauftragten

    Die Jugendarbeitsschutzbeauftragten spielen eine wichtige Rolle beim Schutz der Jugendlichen am Arbeitsplatz. Sie tragen dazu bei, dass die Bestimmungen des JArbSchG eingehalten werden und die Jugendlichen sicher und gesund arbeiten können.

Die Bestellung von Jugendarbeitsschutzbeauftragten ist ein wichtiger Bestandteil des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Sie trägt dazu bei, dass die Jugendlichen vor Überforderung und Ausbeutung geschützt werden und sicher und gesund arbeiten können.

Betriebsrat

Betriebsrat, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei Maßnahmen zum Jugendarbeitsschutz.

  • Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats

    Der Betriebsrat hat bei Maßnahmen zum Jugendarbeitsschutz ein Mitbestimmungsrecht. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber den Betriebsrat bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zum Jugendarbeitsschutz beteiligen muss.

  • Bedeutung des Mitbestimmungsrechts

    Das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats ist wichtig, um die Interessen der Jugendlichen am Arbeitsplatz zu schützen. Der Betriebsrat kann dafür sorgen, dass die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes eingehalten werden und die Jugendlichen sicher und gesund arbeiten können.

  • Beispiele für Maßnahmen zum Jugendarbeitsschutz

    Beispiele für Maßnahmen zum Jugendarbeitsschutz sind die Festlegung von Arbeitszeiten, die Kontrolle der Arbeitsbedingungen und die Beratung der Jugendlichen in Fragen des Arbeitsschutzes.

Das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats ist ein wichtiger Bestandteil des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Es trägt dazu bei, dass die Jugendlichen vor Überforderung und Ausbeutung geschützt werden und sicher und gesund arbeiten können.

Gewerkschaften

Gewerkschaften, Arbeiten

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Gewerkschaften setzen sich für die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes ein.

Gewerkschaften sind Interessenvertretungen von Arbeitnehmern. Sie beraten ihre Mitglieder in Fragen des Arbeitsrechts und des Arbeitsschutzes. Sie verhandeln mit den Arbeitgebern über Tarifverträge, in denen die Arbeitsbedingungen geregelt werden. Gewerkschaften kontrollieren auch die Einhaltung der Arbeitsgesetze und des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

Die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes ist wichtig, um Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung zu schützen. Gewerkschaften spielen eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Sie tragen dazu bei, dass Jugendliche sicher und gesund arbeiten können.

FAQs zu "wie lange darf man unter 18 arbeiten"

Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG), das die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren regelt.

Frage 1: Wie alt muss ich sein, um arbeiten zu dürfen?


Antwort: Grundsätzlich dürfen Jugendliche unter 15 Jahren nicht arbeiten. Ausnahmen gibt es nur für leichte und altersgerechte Tätigkeiten, die nicht mehr als zwei Stunden pro Tag und nicht in der Nacht stattfinden dürfen.

Frage 2: Wie viele Stunden darf ich als Jugendlicher arbeiten?


Antwort: Jugendliche ab 15 Jahren dürfen bis zu acht Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Allerdings gibt es auch hier Einschränkungen: So dürfen sie nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten.

Frage 3: Darf ich als Jugendlicher auch nachts arbeiten?


Antwort: Nein, Jugendliche dürfen grundsätzlich nicht vor 6 Uhr morgens und nicht nach 20 Uhr abends arbeiten.

Frage 4: Wie viel Ruhezeit muss ich als Jugendlicher haben?


Antwort: Jugendliche müssen mindestens zwölf Stunden Ruhezeit pro Tag haben. Dies soll ihnen ausreichend Zeit zur Erholung geben.

Frage 5: Welche Tätigkeiten dürfen Jugendliche nicht ausüben?


Antwort: Jugendliche dürfen keine gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Tätigkeiten ausüben. Dies soll sie vor Unfällen und Berufskrankheiten schützen.

Frage 6: Wer kontrolliert die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes?


Antwort: Die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes wird von den Gewerbeaufsichtsämtern kontrolliert. Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz können mit Bußgeldern geahndet werden.

Zusammenfassung


Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung am Arbeitsplatz schützt. Es ist wichtig, dass sich sowohl Jugendliche als auch Arbeitgeber an die gesetzlichen Bestimmungen halten.

Wenn Sie weitere Fragen zum Jugendarbeitsschutzgesetz haben, wenden Sie sich bitte an das zuständige Gewerbeaufsichtsamt oder an eine Gewerkschaft.

Tipps zum Thema "wie lange darf man unter 18 arbeiten"

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren. Es soll sie vor Überforderung und Ausbeutung schützen. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Ihnen helfen, das JArbSchG einzuhalten und die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer jugendlichen Mitarbeiter zu schützen:

Tipp 1: Informieren Sie sich über das JArbSchG
Machen Sie sich mit den Bestimmungen des JArbSchG vertraut. Dazu können Sie die Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales besuchen oder sich an das zuständige Gewerbeaufsichtsamt wenden.

Tipp 2: Erstellen Sie einen schriftlichen Arbeitsvertrag
Schließen Sie mit jedem jugendlichen Mitarbeiter einen schriftlichen Arbeitsvertrag ab. In diesem Vertrag sollten die Arbeitszeiten, die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung festgelegt werden.

Tipp 3: Überwachen Sie die Arbeitszeiten
Stellen Sie sicher, dass Ihre jugendlichen Mitarbeiter die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitszeiten einhalten. Dazu können Sie ein Zeiterfassungssystem einrichten.

Tipp 4: Sorgen Sie für eine sichere Arbeitsumgebung
Stellen Sie sicher, dass Ihre jugendlichen Mitarbeiter in einer sicheren Arbeitsumgebung arbeiten. Dazu gehört, dass Sie die Arbeitsstätte regelmäßig auf Gefahrenquellen überprüfen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.

Tipp 5: Bieten Sie Ihren jugendlichen Mitarbeitern Unterstützung an
Unterstützen Sie Ihre jugendlichen Mitarbeiter bei der Einarbeitung und bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Dazu können Sie ihnen einen Mentor zur Seite stellen oder regelmäßige Schulungen anbieten.

Fazit


Indem Sie diese Tipps befolgen, können Sie dazu beitragen, dass Ihre jugendlichen Mitarbeiter sicher und gesund arbeiten können. Das JArbSchG ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Ausbeutung und Überforderung schützt. Es ist wichtig, dass sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer an die gesetzlichen Bestimmungen halten.

Schlussfolgerung

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) ist ein wichtiges Gesetz, das Jugendliche vor Überforderung und Ausbeutung am Arbeitsplatz schützen soll. Es regelt die Arbeitszeiten und -bedingungen für Jugendliche unter 18 Jahren und ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Arbeitsrechts.

Arbeitgeber sind verpflichtet, die Bestimmungen des JArbSchG einzuhalten und für die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer jugendlichen Mitarbeiter zu sorgen. Dazu gehört, dass sie die Arbeitszeiten überwachen, eine sichere Arbeitsumgebung gewährleisten und ihren jugendlichen Mitarbeitern Unterstützung anbieten.

Durch die Einhaltung des JArbSchG können wir dazu beitragen, dass Jugendliche gesund und sicher arbeiten können und nicht ausgebeutet oder überfordert werden.

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