Mit Corona im Kindergarten arbeiten: Revolutionäre Erkenntnisse und Einblicke
Mit Corona im Kindergarten arbeiten beschreibt die Situation von Erzieher innen und pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen während der COVID-19-Pandemie.
Seit dem Ausbruch der Pandemie im Frühjahr 2020 stehen Kitas vor besonderen Herausforderungen. Um die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden zu schützen, mussten strenge Hygienemaßnahmen umgesetzt und pädagogische Konzepte angepasst werden. Erzieherinnen mussten sich zudem auf neue Herausforderungen wie die Betreuung von Kindern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Sprachkenntnissen einstellen.
Trotz der widrigen Umstände haben Erzieher*innen in den vergangenen Monaten Außerordentliches geleistet. Sie haben sichergestellt, dass Kinder auch während der Pandemie eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung erhalten. Dafür verdienen sie unseren Dank und unsere Anerkennung.
Mit Corona im Kindergarten arbeiten
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie stellt Erzieher innen vor große Herausforderungen. Um die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden zu schützen, müssen strenge Hygienemaßnahmen umgesetzt und pädagogische Konzepte angepasst werden. Gleichzeitig müssen Erzieherinnen auf neue Herausforderungen wie die Betreuung von Kindern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Sprachkenntnissen reagieren.
- Hygienemaßnahmen
- Pädagogische Konzepte
- Interkulturelle Öffnung
- Sprachförderung
- Elternarbeit
- Teamarbeit
- Fortbildung
- Resilienz
- Wertschätzung
- Zukunft
Diese Aspekte sind eng miteinander verbunden und wirken sich gegenseitig beeinflussen. So sind beispielsweise Hygienemaßnahmen wichtig, um die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden zu schützen. Gleichzeitig können sie aber auch die pädagogische Arbeit erschweren, da sie den direkten Kontakt zwischen Erzieher innen und Kindern einschränken. Erzieherinnen müssen daher kreative Lösungen finden, um trotz der Hygienemaßnahmen eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu gewährleisten.
Hygienemaßnahmen
Hygienemaßnahmen sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit mit Corona im Kindergarten. Sie dienen dem Schutz der Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden und sind unerlässlich, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Zu den wichtigsten Hygienemaßnahmen gehören:
- Regelmäßiges Händewaschen
- Desinfizieren von Oberflächen
- Tragen von Mund-Nasen-Schutz
- Lüften von Räumen
- Einhalten von Abstandsregeln
Diese Maßnahmen können die pädagogische Arbeit erschweren, da sie den direkten Kontakt zwischen Erzieher innen und Kindern einschränken. Erzieherinnen müssen daher kreative Lösungen finden, um trotz der Hygienemaßnahmen eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu gewährleisten.
Beispielsweise können Erzieher innen Lieder singen, Fingerspiele machen oder Geschichten erzählen, während sie Mund-Nasen-Schutz tragen. Sie können auch Kinder dazu anleiten, sich regelmäßig die Hände zu waschen und zu desinfizieren. Durch kreative Lösungen können Erzieherinnen die Hygienemaßnahmen in den pädagogischen Alltag integrieren und so die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden schützen.
Pädagogische Konzepte
Die Corona-Pandemie hat die pädagogische Arbeit in Kindertageseinrichtungen vor neue Herausforderungen gestellt. Um den Schutz von Kindern und Mitarbeitenden zu gewährleisten, mussten strenge Hygienemaßnahmen umgesetzt und pädagogische Konzepte angepasst werden.
Pädagogische Konzepte sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit mit Corona im Kindergarten. Sie geben Orientierung für die pädagogische Arbeit und helfen Erzieher innen, die individuellen Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen.
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Beziehungsvolle Pädagogik
Beziehungsvolle Pädagogik zielt darauf ab, eine sichere und vertrauensvolle Beziehung zwischen Erzieherinnen und Kindern aufzubauen. Diese Beziehung ist die Grundlage für eine positive Lernatmosphäre und fördert die Entwicklung der Kinder in allen Bereichen. -
Situationsorientierter Ansatz
Der situationsorientierte Ansatz geht von den Interessen und Bedürfnissen der Kinder aus. Erzieher innen beobachten die Kinder genau und gestalten die pädagogische Arbeit so, dass sie auf die aktuellen Themen und Erfahrungen der Kinder Bezug nimmt. -
Partizipation
Partizipation bedeutet, dass Kinder an Entscheidungen beteiligt werden, die sie betreffen. Erzieherinnen geben den Kindern Möglichkeiten, ihre Meinung zu äußern und ihre Ideen einzubringen. Dadurch lernen die Kinder, Verantwortung für sich und ihr Umfeld zu übernehmen. -
Inklusion
Inklusion bedeutet, dass alle Kinder willkommen sind und gleichberechtigt am Kindergartenalltag teilnehmen können. Erzieher innen schaffen eine Umgebung, in der sich alle Kinder wohlfühlen und ihre Potenziale entfalten können.
Diese pädagogischen Konzepte helfen Erzieherinnen, auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie, eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu gewährleisten.
Interkulturelle Öffnung
Interkulturelle Öffnung beschreibt den Prozess, in dem pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen ihr Angebot und ihre Arbeitsweise für Kinder und Familien mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Sprachkenntnissen öffnen. Dies beinhaltet unter anderem die Berücksichtigung kultureller Vielfalt in der pädagogischen Arbeit, die Bereitstellung von Sprachförderung und die Zusammenarbeit mit Eltern unterschiedlicher Herkunft.
Im Kontext von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" ist interkulturelle Öffnung besonders wichtig, da Kinder und Familien mit Migrationshintergrund häufig von den Auswirkungen der Pandemie stärker betroffen sind. Sie haben zum Beispiel häufiger finanzielle Probleme oder leben in beengten Wohnverhältnissen. Daher ist es wichtig, dass pädagogische Fachkräfte diese Familien besonders unterstützen und ihnen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen.
Ein Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Kita ist die Bereitstellung von Sprachförderung für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache. Dies kann in Form von Sprachkursen, Sprachspielen oder der Verwendung von mehrsprachigen Materialien geschehen. Durch Sprachförderung können Kinder ihre Sprachkompetenzen verbessern und so besser am Kita-Alltag teilnehmen.
Interkulturelle Öffnung ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten", da sie dazu beiträgt, dass alle Kinder und Familien sich in der Kita willkommen und aufgehoben fühlen.
Sprachförderung
Sprachförderung ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Denn gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, dass Kinder ihre Sprachkompetenzen weiterentwickeln können. Durch Sprachförderung können Kinder ihre Ausdrucksfähigkeit verbessern, ihren Wortschatz erweitern und ihre kommunikativen Fähigkeiten stärken.
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Sprachförderung im Alltag
Sprachförderung kann bereits im Alltag stattfinden. Erzieher innen können mit den Kindern über ihre Erlebnisse sprechen, ihnen Geschichten vorlesen oder gemeinsam Lieder singen. Auch Fingerspiele und Bewegungsspiele können die Sprachentwicklung fördern. -
Sprachförderung in Kleingruppen
In Kleingruppen können Erzieherinnen gezielt auf die Sprachförderung einzelner Kinder eingehen. Sie können zum Beispiel Sprachspiele spielen, Bilderbücher betrachten oder Rollenspiele durchführen. -
Sprachförderung für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache
Für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache ist eine besondere Sprachförderung wichtig. Erzieher innen können zum Beispiel Sprachkurse anbieten, Sprachspiele spielen oder mehrsprachige Materialien verwenden. -
Zusammenarbeit mit Eltern
Auch die Zusammenarbeit mit Eltern ist wichtig für die Sprachförderung. Erzieherinnen können Eltern Tipps geben, wie sie ihre Kinder im Alltag sprachlich fördern können. Sie können auch Elternveranstaltungen zum Thema Sprachförderung anbieten.
Sprachförderung ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Durch Sprachförderung können Kinder ihre Sprachkompetenzen weiterentwickeln und so besser am Kita-Alltag teilnehmen.
Elternarbeit
Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, dass Erzieher innen und Eltern eng zusammenarbeiten, um die Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
Eltern können ihre Kinder im Alltag sprachlich fördern, indem sie mit ihnen sprechen, ihnen vorlesen oder gemeinsam singen. Sie können auch auf die emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen und ihnen helfen, mit den Herausforderungen der Pandemie umzugehen.
Erzieherinnen können Eltern Tipps geben, wie sie ihre Kinder sprachlich fördern können. Sie können auch Elternveranstaltungen zum Thema Sprachförderung anbieten. Darüber hinaus können Erzieher innen Eltern bei der Bewältigung der Herausforderungen der Pandemie unterstützen, indem sie ihnen Informationen und Ressourcen zur Verfügung stellen.
Die Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen und Eltern ist wichtig, um die Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. Gerade in Zeiten der Pandemie ist diese Zusammenarbeit wichtiger denn je.
Teamarbeit
Teamarbeit ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Denn gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, dass Erzieher innen eng zusammenarbeiten, um die Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
Teamarbeit ermöglicht es Erzieherinnen, ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen einzubringen. So können sie gemeinsam kreative Lösungen für die Herausforderungen der Pandemie finden. Beispielsweise können sie gemeinsam Hygienekonzepte entwickeln, pädagogische Konzepte anpassen oder Sprachförderung für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache anbieten.
Teamarbeit ist auch wichtig, um die Belastung der einzelnen Erzieher innen zu reduzieren. Denn die Arbeit in Zeiten der Pandemie ist sehr herausfordernd. Durch Teamarbeit können sich Erzieherinnen gegenseitig unterstützen und die Aufgaben gemeinsam bewältigen.
Eine gute Teamarbeit ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Wertschätzung. Erzieher innen sollten offen für die Ideen und Vorschläge ihrer Kolleginnen sein und sich gegenseitig unterstützen. Nur so kann eine effektive Teamarbeit gelingen.
Teamarbeit ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Sie ermöglicht es Erzieher*innen, die Herausforderungen der Pandemie gemeinsam zu bewältigen und die Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
Fortbildung
Fortbildung ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Denn gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, dass Erzieher innen ihr Wissen und ihre Kompetenzen ständig erweitern, um die Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
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Hygienekonzepte
Erzieherinnen müssen sich über die aktuellen Hygienevorschriften und -konzepte informieren, um die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden zu schützen.
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Pädagogische Konzepte
Erzieher innen müssen ihre pädagogischen Konzepte an die Herausforderungen der Pandemie anpassen, um den Kindern weiterhin eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu bieten.
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Sprachförderung
Erzieherinnen müssen ihre Kompetenzen in der Sprachförderung erweitern, um Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache bestmöglich zu unterstützen.
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Elternarbeit
Erzieher innen müssen ihre Zusammenarbeit mit Eltern intensivieren, um die Kinder gemeinsam bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
Fortbildung ermöglicht es Erzieherinnen, ihr Wissen und ihre Kompetenzen in diesen Bereichen zu erweitern und sich so auf die Herausforderungen von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" vorzubereiten.
Resilienz
Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen und Herausforderungen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten", denn die Pandemie stellt Kinder, Eltern und Erzieher innen vor große Herausforderungen.
Resiliente Erzieherinnen können auch in schwierigen Zeiten einen positiven Blick bewahren und kreative Lösungen für die Herausforderungen der Pandemie finden. Sie können Kindern und Eltern Halt und Unterstützung bieten und so dazu beitragen, dass alle die Krise gut überstehen.
Es gibt viele Möglichkeiten, Resilienz zu stärken. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Selbstfürsorge. Erzieher innen sollten auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und sich Auszeiten nehmen, um Kraft zu tanken. Auch der Austausch mit Kolleginnen und die Unterstützung durch die Leitung können Resilienz stärken.
Resilienz ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Sie hilft Erzieher*innen, die Herausforderungen der Pandemie zu bewältigen und Kindern und Eltern weiterhin eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu bieten.
Wertschätzung
Wertschätzung ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Denn gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, dass Erzieher innen ihre eigene Arbeit und die Arbeit ihrer Kolleginnen wertschätzen.
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Anerkennung der eigenen Arbeit
Erzieher innen sollten sich ihrer eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusst sein und ihre eigene Arbeit anerkennen. Sie sollten sich auch für ihre Erfolge feiern, auch wenn sie noch so klein erscheinen mögen.
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Wertschätzung der Arbeit der Kolleginnen
Erzieher innen sollten die Arbeit ihrer Kolleginnen wertschätzen und ihre Unterstützung anerkennen. Sie sollten sich gegenseitig helfen und sich gegenseitig aufbauen.
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Wertschätzung der Kinder
Erzieher innen sollten jedes Kind als Individuum wertschätzen und seine Stärken und Fähigkeiten anerkennen. Sie sollten den Kindern eine Umgebung schaffen, in der sie sich wertgeschätzt und geborgen fühlen.
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Wertschätzung der Eltern
Erzieherinnen sollten die Eltern der Kinder wertschätzen und ihre Unterstützung anerkennen. Sie sollten mit den Eltern zusammenarbeiten, um die Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
Wertschätzung ist ein wichtiger Bestandteil von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten". Sie hilft Erzieher*innen, die Herausforderungen der Pandemie zu bewältigen und Kindern und Eltern weiterhin eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu bieten.
Zukunft
Die Zukunft von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" ist ungewiss. Es ist jedoch klar, dass die Pandemie die frühkindliche Bildung nachhaltig verändern wird.
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Digitalisierung
Die Pandemie hat zu einem verstärkten Einsatz digitaler Technologien in Kindergärten geführt. Dies wird sich wahrscheinlich auch in Zukunft fortsetzen. Erzieher innen werden digitale Technologien nutzen, um Kinder zu unterrichten, mit Eltern zu kommunizieren und den Kindergarten zu verwalten. -
Flexible Arbeitsmodelle
Die Pandemie hat auch zu einer verstärkten Nutzung flexibler Arbeitsmodelle geführt. Erzieherinnen werden in Zukunft wahrscheinlich mehr Möglichkeiten haben, von zu Hause oder zu flexiblen Zeiten zu arbeiten. -
Neue pädagogische Konzepte
Die Pandemie hat Erzieher*innen dazu gezwungen, neue pädagogische Konzepte zu entwickeln. Diese Konzepte werden sich wahrscheinlich auch in Zukunft weiterentwickeln und verändern. -
Erhöhter Bedarf an frühkindlicher Bildung
Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig frühkindliche Bildung ist. Es ist wahrscheinlich, dass die Nachfrage nach frühkindlicher Bildung in Zukunft weiter steigen wird.
Die Zukunft von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" ist ungewiss, aber sie wird wahrscheinlich von Digitalisierung, flexiblen Arbeitsmodellen, neuen pädagogischen Konzepten und einem erhöhten Bedarf an frühkindlicher Bildung geprägt sein.
FAQs zu "Mit Corona im Kindergarten arbeiten"
Die folgenden Fragen und Antworten sollen häufig gestellte Fragen und Missverständnisse zu "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" klären.
Frage 1: Welche Hygienemaßnahmen müssen im Kindergarten eingehalten werden?
Antwort: Zu den wichtigsten Hygienemaßnahmen im Kindergarten gehören regelmäßiges Händewaschen, Desinfizieren von Oberflächen, Tragen von Mund-Nasen-Schutz, Lüften von Räumen und Einhalten von Abstandsregeln.
Frage 2: Welche pädagogischen Konzepte können in Zeiten von Corona eingesetzt werden?
Antwort:Bewährte pädagogische Konzepte wie beziehungsvolle Pädagogik, situationsorientierter Ansatz, Partizipation und Inklusion können auch in Zeiten von Corona eingesetzt werden.
Frage 3: Wie kann Sprachförderung unter Corona-Bedingungen gewährleistet werden?
Antwort:Sprachförderung kann durch Sprachförderung im Alltag, in Kleingruppen, für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache und in Zusammenarbeit mit Eltern gewährleistet werden.
Frage 4: Welche Rolle spielt Elternarbeit in Zeiten von Corona?
Antwort:Elternarbeit ist in Zeiten von Corona wichtiger denn je. Erzieher innen und Eltern sollten eng zusammenarbeiten, um Kinder bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
Frage 5: Wie kann Teamarbeit im Kindergarten unter Corona-Bedingungen gelingen?
Antwort:Teamarbeit gelingt durch gegenseitiges Vertrauen, Respekt und Wertschätzung. Erzieherinnen sollten offen für Ideen und Vorschläge sein und sich gegenseitig unterstützen.
Frage 6: Welche Bedeutung hat Fortbildung für Erzieher innen in Zeiten von Corona?
Antwort:Fortbildung ist für Erzieherinnen in Zeiten von Corona unerlässlich. Sie ermöglicht es ihnen, Wissen und Kompetenzen zu erweitern und sich auf die Herausforderungen der Pandemie vorzubereiten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" eine große Herausforderung für Erzieher innen darstellt. Durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen, die Anwendung geeigneter pädagogischer Konzepte, die Gewährleistung von Sprachförderung, die Intensivierung der Elternarbeit, die Förderung von Teamarbeit und die Teilnahme an Fortbildungen können Erzieherinnen auch unter Corona-Bedingungen eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung für Kinder sicherstellen.
Tipps für "Mit Corona im Kindergarten arbeiten"
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie stellt Erzieher innen vor große Herausforderungen. Um die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden zu schützen und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu gewährleisten, sind geeignete Maßnahmen und Strategien erforderlich. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Erzieherinnen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen können:
Tipp 1: Hygienemaßnahmen konsequent umsetzen
Die Einhaltung von Hygienemaßnahmen ist entscheidend, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Regelmäßiges Händewaschen, Desinfektion von Oberflächen, Tragen von Mund-Nasen-Schutz, Lüften von Räumen und Einhalten von Abstandsregeln sind wichtige Maßnahmen, die konsequent umgesetzt werden sollten.
Tipp 2: Pädagogische Konzepte anpassen
Die Corona-Pandemie erfordert eine Anpassung pädagogischer Konzepte. Erzieher innen sollten sich auf Konzepte konzentrieren, die auch unter den erschwerten Bedingungen umsetzbar sind. Dazu gehören beispielsweise beziehungsvolle Pädagogik, situationsorientierter Ansatz, Partizipation und Inklusion.
Tipp 3: Sprachförderung sicherstellen
Sprachförderung ist auch unter Corona-Bedingungen unerlässlich. Erzieherinnen sollten Sprachförderung in den Alltag integrieren, Kleingruppen bilden und gezielte Angebote für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache machen. Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ebenfalls wichtig, um die Sprachförderung zu unterstützen.
Tipp 4: Elternarbeit intensivieren
Elternarbeit ist in Zeiten von Corona wichtiger denn je. Erzieher innen sollten Eltern über Hygienemaßnahmen und pädagogische Konzepte informieren und sie bei der Sprachförderung ihrer Kinder unterstützen. Regelmäßiger Austausch und gemeinsame Aktivitäten können die Elternarbeit stärken.
Tipp 5: Teamarbeit fördern
Teamarbeit ist entscheidend, um die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Erzieherinnen sollten sich gegenseitig unterstützen, Ideen austauschen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Eine gute Teamarbeit trägt zur Entlastung und Motivation bei.
Tipp 6: Fortbildungen nutzen
Fortbildungen ermöglichen es Erzieher innen, ihr Wissen und ihre Kompetenzen zu erweitern. Sie können sich über aktuelle Hygienemaßnahmen, pädagogische Konzepte und Sprachförderung informieren. Fortbildungen tragen zur Qualität der Arbeit im Kindergarten bei.
Diese Tipps können Erzieherinnen dabei unterstützen, die Herausforderungen von "Mit Corona im Kindergarten arbeiten" zu meistern und Kindern auch unter den erschwerten Bedingungen eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu bieten.
Schlussfolgerung
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie ist eine große Herausforderung für Erzieher innen. Um die Gesundheit von Kindern und Mitarbeitenden zu schützen und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung zu gewährleisten, sind geeignete Maßnahmen und Strategien erforderlich. Erzieherinnen müssen Hygienemaßnahmen konsequent umsetzen, pädagogische Konzepte anpassen, Sprachförderung sicherstellen, Elternarbeit intensivieren, Teamarbeit fördern und Fortbildungen nutzen.
"Mit Corona im Kindergarten arbeiten" ist eine Herausforderung, die Erzieher*innen nur gemeinsam bewältigen können. Durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten kann es gelingen, auch unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie Kindern eine sichere und förderliche Umgebung zu bieten.
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