Verbotene Arbeiten für Praktikanten: Unverzichtbare Einblicke und Erkenntnisse
Bei einem Praktikum handelt es sich um eine praktische Ausbildung, die in der Regel von Schülern, Studenten oder Absolventen absolviert wird, um praktische Erfahrungen in einem bestimmten Berufsfeld zu sammeln. Dabei sind Praktikanten jedoch nicht befugt, alle Arbeiten auszuführen. Es gibt bestimmte Tätigkeiten, die für Praktikanten verboten sind, da sie entweder gefährlich, illegal oder ethisch nicht vertretbar sind.
Zu den Tätigkeiten, die für Praktikanten verboten sind, gehören beispielsweise:
- Arbeiten mit gefährlichen Maschinen oder Materialien
- Arbeiten in großer Höhe oder in engen Räumen
- Arbeiten mit elektrischen Anlagen
- Arbeiten mit scharfen Gegenständen oder Werkzeugen
- Arbeiten mit giftigen oder ätzenden Substanzen
- Arbeiten mit Personengruppen, die besondere Fürsorge benötigen (z. B. Kinder, Kranke, Behinderte)
- Arbeiten, die eine besondere Qualifikation oder Lizenz erfordern
- Arbeiten, die gegen das Gesetz verstoßen
- Arbeiten, die ethisch nicht vertretbar sind
Die Verbote für Praktikanten dienen ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich daher stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
welche arbeiten sind für praktikanten verboten
Praktikanten dürfen nicht alle Tätigkeiten ausführen, da einige Arbeiten gefährlich, illegal oder ethisch nicht vertretbar sind. Hier sind zehn wichtige Aspekte zu beachten:
- Gefährliche Maschinen
- Große Höhe
- Elektrische Anlagen
- Scharfe Gegenstände
- Giftige Substanzen
- Personenfürsorge
- Qualifikation erforderlich
- Gesetzesverstoß
- Ethische Bedenken
- Betreueranweisungen
Diese Verbote dienen dem Schutz der Praktikanten und anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden. Verstöße gegen diese Verbote können schwerwiegende Folgen haben, wie z. B. Verletzungen, rechtliche Haftung oder Rufschädigung.
Gefährliche Maschinen
Der Umgang mit gefährlichen Maschinen ist eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfälle. Daher sind Praktikanten nicht dazu befugt, mit solchen Maschinen zu arbeiten. Gefährliche Maschinen sind definiert als Maschinen, die schwere Verletzungen oder den Tod verursachen können, wenn sie nicht ordnungsgemäß verwendet werden. Zu den gefährlichen Maschinen gehören unter anderem:
- Maschinen mit rotierenden Teilen, wie z. B. Kreissägen, Bohrmaschinen und Fräsmaschinen
- Maschinen mit scharfen Kanten, wie z. B. Scheren, Stanzen und Guillotinen
- Maschinen mit beweglichen Teilen, wie z. B. Pressen, Stanzen und Roboter
- Maschinen mit elektrischen Gefahren, wie z. B. Schweißgeräte, elektrische Bohrmaschinen und elektrische Sägen
Praktikanten sollten sich niemals an gefährlichen Maschinen versuchen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Maschinen sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant mit einer gefährlichen Maschine arbeiten muss, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Große Höhe
Arbeiten in großer Höhe sind eine weitere häufige Ursache für Arbeitsunfälle. Daher sind Praktikanten nicht dazu befugt, in großer Höhe zu arbeiten. Arbeiten in großer Höhe sind definiert als Arbeiten, die mehr als zwei Meter über dem Boden ausgeführt werden. Zu den Arbeiten in großer Höhe gehören unter anderem:
- Arbeiten auf Leitern und Gerüsten
- Arbeiten auf Dächern und Plattformen
- Arbeiten in Schächten und Gruben
- Arbeiten an Fassaden und Außenwänden
Arbeiten in großer Höhe sind gefährlich, weil sie ein hohes Risiko für Stürze, Abstürze und herabfallende Gegenstände bergen. Praktikanten sollten sich niemals in großer Höhe versuchen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant in großer Höhe arbeiten muss, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Die Verbote für Praktikanten, in großer Höhe zu arbeiten, dienen ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Elektrische Anlagen
Elektrische Anlagen sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Arbeitsplätze, bergen aber auch zahlreiche Gefahren. Daher sind Praktikanten nicht dazu befugt, an elektrischen Anlagen zu arbeiten. Elektrische Anlagen sind definiert als Anlagen, die Elektrizität erzeugen, übertragen, verteilen oder verwenden. Zu den elektrischen Anlagen gehören unter anderem:
- Stromleitungen und Kabel
- Schalttafeln und Verteiler
- Transformatoren und Generatoren
- Beleuchtungssysteme
Arbeiten an elektrischen Anlagen sind gefährlich, weil sie ein hohes Risiko für Stromschläge, Verbrennungen und Explosionen bergen. Praktikanten sollten sich niemals an elektrischen Anlagen versuchen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant an elektrischen Anlagen arbeiten muss, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Die Verbote für Praktikanten, an elektrischen Anlagen zu arbeiten, dienen ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Scharfe Gegenstände
Scharfe Gegenstände stellen eine große Gefahr für Praktikanten dar. Daher sind Praktikanten nicht dazu befugt, mit scharfen Gegenständen zu arbeiten. Scharfe Gegenstände sind definiert als Gegenstände mit einer scharfen Kante oder Spitze, die zu Schnitt- oder Stichwunden führen können. Zu den scharfen Gegenständen gehören unter anderem:
- Messer und Scheren
- Nadeln und Rasierklingen
- Glasscherben
- Metallspäne
Arbeiten mit scharfen Gegenständen sind gefährlich, weil sie ein hohes Risiko für Schnitt- und Stichwunden bergen. Praktikanten sollten sich niemals mit scharfen Gegenständen versuchen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant mit scharfen Gegenständen arbeiten muss, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Die Verbote für Praktikanten, mit scharfen Gegenständen zu arbeiten, dienen ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Giftige Substanzen
Giftige Substanzen stellen eine große Gefahr für Praktikanten dar, da sie schwere Gesundheitsschäden verursachen können. Daher sind Praktikanten nicht dazu befugt, mit giftigen Substanzen zu arbeiten. Giftige Substanzen sind definiert als Substanzen, die beim Einatmen, Verschlucken oder Hautkontakt schädlich für die menschliche Gesundheit sind. Zu den giftigen Substanzen gehören unter anderem:
- Chemikalien, wie z. B. Säuren, Laugen und Lösungsmittel
- Gase, wie z. B. Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Ammoniak
- Stäube, wie z. B. Asbest, Quarz und Holzstaub
- Pflanzliche Gifte, wie z. B. Schierling, Tollkirsche und Rizinus
Arbeiten mit giftigen Substanzen sind gefährlich, weil sie ein hohes Risiko für Vergiftungen, Atemprobleme, Hautreizungen und andere Gesundheitsschäden bergen. Praktikanten sollten sich niemals mit giftigen Substanzen versuchen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant mit giftigen Substanzen arbeiten muss, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Die Verbote für Praktikanten, mit giftigen Substanzen zu arbeiten, dienen ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Personenfürsorge
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Definition und Bedeutung
Personenfürsorge ist die Fürsorge für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Sie umfasst die Bereiche Betreuung, Pflege und Erziehung. Praktikanten dürfen keine Arbeiten ausführen, die eine besondere Personenfürsorge erfordern, da sie hierfür nicht ausreichend qualifiziert sind. Dies gilt insbesondere für folgende Tätigkeiten:
- Betreuung von Kindern, Kranken oder behinderten Menschen
- Pflege von Menschen mit hohem Pflegebedarf
- Erziehung von Kindern und Jugendlichen
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Risiken und Gefahren
Arbeiten im Bereich der Personenfürsorge sind mit einer Reihe von Risiken und Gefahren verbunden. Praktikanten sind diesen Risiken aufgrund ihrer mangelnden Erfahrung und Qualifikation besonders ausgesetzt. Zu den möglichen Risiken und Gefahren gehören:
- Verletzungen durch unvorsichtige Bewegungen oder Umgang mit Pflegebedürftigen
- Psychische Belastungen durch den Umgang mit schwierigen Situationen oder Menschen
- Rechtliche Probleme bei Fehlern in der Betreuung oder Pflege
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Rechtliche Grundlagen
Das Verbot von Arbeiten im Bereich der Personenfürsorge für Praktikanten ist in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen geregelt. So heißt es beispielsweise in der deutschen Praktikantenordnung, dass Praktikanten nur Arbeiten übertragen werden dürfen, die ihrer Ausbildung entsprechen und die sie unter Aufsicht ausführen können. Arbeiten im Bereich der Personenfürsorge fallen in der Regel nicht unter diese Voraussetzungen.
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Fazit
Das Verbot von Arbeiten im Bereich der Personenfürsorge für Praktikanten dient dem Schutz der Praktikanten selbst sowie der Personen, die auf ihre Hilfe angewiesen sind. Praktikanten sollten sich daher stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Qualifikation erforderlich
Arbeiten, die eine besondere Qualifikation erfordern, sind für Praktikanten verboten. Dies liegt daran, dass Praktikanten in der Regel noch nicht über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um diese Arbeiten sicher und korrekt auszuführen. Zu den Arbeiten, die eine besondere Qualifikation erfordern, gehören unter anderem:
- Arbeiten mit gefährlichen Maschinen
- Arbeiten in großer Höhe
- Arbeiten mit elektrischen Anlagen
- Arbeiten mit scharfen Gegenständen
- Arbeiten mit giftigen Substanzen
- Arbeiten im Gesundheitswesen
- Arbeiten im Bildungswesen
- Arbeiten in der Finanzbranche
Praktikanten sollten sich niemals an Arbeiten versuchen, für die sie nicht qualifiziert sind, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant eine Arbeit ausführen muss, für die er nicht qualifiziert ist, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Das Verbot von Arbeiten, die eine besondere Qualifikation erfordern, für Praktikanten dient ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Gesetzesverstoß
Praktikanten dürfen keine Arbeiten ausführen, die gegen das Gesetz verstoßen. Dies liegt daran, dass Praktikanten in der Regel noch nicht über die notwendige Rechtskenntnis verfügen, um diese Arbeiten sicher und korrekt auszuführen. Zu den Arbeiten, die gegen das Gesetz verstoßen können, gehören unter anderem:
- Arbeiten, die eine besondere Erlaubnis oder Lizenz erfordern
- Arbeiten, die gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz verstoßen
- Arbeiten, die gegen das Mindestlohngesetz verstoßen
- Arbeiten, die gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen
- Arbeiten, die gegen das Datenschutzgesetz verstoßen
Praktikanten sollten sich niemals an Arbeiten versuchen, die gegen das Gesetz verstoßen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant eine Arbeit ausführen muss, die gegen das Gesetz verstößt, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Das Verbot von Arbeiten, die gegen das Gesetz verstoßen, für Praktikanten dient ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Ethische Bedenken
Ethische Bedenken spielen eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Arbeiten, die für Praktikanten verboten sind. Praktikanten sollten keine Arbeiten ausführen, die gegen ihre moralischen Grundsätze oder Werte verstoßen. Zu den Arbeiten, die ethische Bedenken aufwerfen können, gehören unter anderem:
- Arbeiten, die die Menschenwürde verletzen
- Arbeiten, die gegen die Menschenrechte verstoßen
- Arbeiten, die die Umwelt schädigen
- Arbeiten, die die Gesellschaft schädigen
Praktikanten sollten sich niemals an Arbeiten versuchen, die ethische Bedenken aufwerfen, auch wenn sie von einem erfahrenen Mitarbeiter beaufsichtigt werden. Diese Arbeiten sind einfach zu gefährlich für ungeübte Personen. Wenn ein Praktikant eine Arbeit ausführen muss, die ethische Bedenken aufwirft, sollte er dies nur unter der direkten Aufsicht eines qualifizierten Ausbilders tun.
Das Verbot von Arbeiten, die ethische Bedenken aufwerfen, für Praktikanten dient ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Betreueranweisungen
Betreueranweisungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Arbeiten, die für Praktikanten verboten sind. Praktikanten dürfen nur Arbeiten ausführen, die ihnen von ihrem Betreuer ausdrücklich übertragen wurden. Dies dient ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen.
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Aufgabenübertragung
Der Betreuer ist dafür verantwortlich, dem Praktikanten Aufgaben zu übertragen, die seiner Ausbildung entsprechen und die er unter Aufsicht ausführen kann. Arbeiten, die für Praktikanten verboten sind, dürfen nicht übertragen werden.
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Aufsicht
Der Betreuer muss den Praktikanten bei der Ausführung der übertragenen Aufgaben beaufsichtigen. Dies bedeutet, dass er dem Praktikanten Anweisungen gibt, seine Arbeit überwacht und für seine Sicherheit sorgt.
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Gefährdungsbeurteilung
Der Betreuer muss vor der Übertragung einer Aufgabe eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Dabei ermittelt er die Risiken, die mit der Aufgabe verbunden sind, und trifft Maßnahmen, um diese Risiken zu minimieren.
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Unterweisung
Der Betreuer muss den Praktikanten vor der Ausführung einer Aufgabe unterweisen. Dabei erklärt er ihm die Aufgabe, die damit verbundenen Risiken und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen.
Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden. Dies dient ihrem Schutz und der Sicherheit anderer Personen.
Häufig gestellte Fragen zu "welche arbeiten sind für praktikanten verboten"
Im Folgenden finden Sie Antworten auf einige häufig gestellte Fragen zu den für Praktikanten verbotenen Arbeiten:
Frage 1: Welche Arbeiten sind für Praktikanten generell verboten?
Arbeiten, die für Praktikanten generell verboten sind, umfassen Arbeiten mit gefährlichen Maschinen, Arbeiten in großer Höhe, Arbeiten mit elektrischen Anlagen, Arbeiten mit scharfen Gegenständen, Arbeiten mit giftigen Substanzen, Arbeiten im Gesundheitswesen, Arbeiten im Bildungswesen, Arbeiten in der Finanzbranche sowie Arbeiten, die eine besondere Qualifikation erfordern, gegen das Gesetz verstoßen oder ethische Bedenken aufwerfen.
Frage 2: Warum sind diese Arbeiten für Praktikanten verboten?
Diese Arbeiten sind für Praktikanten verboten, da sie entweder gefährlich, illegal oder ethisch nicht vertretbar sind. Praktikanten verfügen in der Regel noch nicht über die notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen, um diese Arbeiten sicher und korrekt auszuführen.
Frage 3: Wer ist dafür verantwortlich, zu bestimmen, welche Arbeiten für Praktikanten verboten sind?
Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, zu bestimmen, welche Arbeiten für Praktikanten verboten sind. Der Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und die Arbeiten ermitteln, die für Praktikanten zu gefährlich oder anderweitig ungeeignet sind.
Frage 4: Was passiert, wenn ein Praktikant eine verbotene Arbeit ausführt?
Wenn ein Praktikant eine verbotene Arbeit ausführt, kann dies zu Verletzungen, rechtlichen Konsequenzen oder anderen negativen Folgen führen. Der Arbeitgeber kann für die Verletzung des Praktikanten haftbar gemacht werden.
Frage 5: Was sollten Praktikanten tun, wenn sie eine verbotene Arbeit ausführen müssen?
Praktikanten sollten sich weigern, eine verbotene Arbeit auszuführen. Sie sollten ihren Betreuer oder den Arbeitgeber informieren, wenn sie eine solche Arbeit zugewiesen bekommen.
Frage 6: Was können Praktikanten tun, um sich vor gefährlichen Arbeiten zu schützen?
Praktikanten können sich vor gefährlichen Arbeiten schützen, indem sie sich über ihre Rechte und Pflichten informieren, sich weigern, gefährliche Arbeiten auszuführen, und ihren Betreuer oder den Arbeitgeber über gefährliche Arbeitsbedingungen informieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es wichtig ist, die für Praktikanten verbotenen Arbeiten zu kennen und diese nicht auszuführen. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden.
Welche Arbeiten sind für Praktikanten verboten?
Tipps zu "welche arbeiten sind für praktikanten verboten"
Um Praktikanten vor gefährlichen, illegalen oder ethisch nicht vertretbaren Arbeiten zu schützen, ist es wichtig, die für sie verbotenen Tätigkeiten zu kennen und zu beachten. Hier sind einige Tipps für Praktikanten, um sich an die Vorschriften zu halten und ihre Sicherheit zu gewährleisten:
Tipp 1: Informieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten
Informieren Sie sich vor Beginn Ihres Praktikums über die für Praktikanten geltenden Gesetze und Vorschriften. Dies hilft Ihnen zu verstehen, welche Arbeiten Sie ausführen dürfen und welche nicht.
Tipp 2: Weigern Sie sich, gefährliche Arbeiten auszuführen
Wenn Ihnen eine Aufgabe übertragen wird, die Sie für gefährlich halten, haben Sie das Recht, diese abzulehnen. Informieren Sie Ihren Betreuer oder den Arbeitgeber über Ihre Bedenken.
Tipp 3: Melden Sie gefährliche Arbeitsbedingungen
Wenn Sie gefährliche Arbeitsbedingungen beobachten, melden Sie dies Ihrem Betreuer oder dem Arbeitgeber. Dies trägt dazu bei, dass die Bedingungen verbessert werden und andere Praktikanten geschützt werden.
Tipp 4: Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Betreuers
Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihres Betreuers. Ihr Betreuer ist dafür verantwortlich, Ihnen sichere Aufgaben zu übertragen und Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Tipp 5: Seien Sie sich der potenziellen Risiken bewusst
Machen Sie sich mit den potenziellen Risiken Ihres Praktikumsplatzes vertraut. Dies hilft Ihnen, Gefahren zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um sich selbst zu schützen.
Tipp 6: Tragen Sie geeignete Sicherheitsausrüstung
Tragen Sie immer die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung, wenn Sie Arbeiten ausführen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Tipp 7: Achten Sie auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden
Achten Sie auf Ihre körperliche und geistige Gesundheit. Wenn Sie sich unwohl fühlen oder gestresst sind, informieren Sie Ihren Betreuer.
Tipp 8: Bitten Sie um Unterstützung
Wenn Sie Fragen oder Bedenken haben, zögern Sie nicht, Ihren Betreuer, den Arbeitgeber oder einen Sicherheitsbeauftragten um Unterstützung zu bitten.
Durch die Befolgung dieser Tipps können Praktikanten dazu beitragen, ihre Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten und von einem produktiven und lohnenden Praktikum zu profitieren.
Welche Arbeiten sind für Praktikanten verboten?
Welche Arbeiten sind für Praktikanten verboten?
Praktikanten dürfen nur Arbeiten ausführen, die ihrer Ausbildung entsprechen und die sie unter Aufsicht ausführen können. Arbeiten, die für Praktikanten verboten sind, umfassen Arbeiten mit gefährlichen Maschinen, Arbeiten in großer Höhe, Arbeiten mit elektrischen Anlagen, Arbeiten mit scharfen Gegenständen, Arbeiten mit giftigen Substanzen, Arbeiten im Gesundheitswesen, Arbeiten im Bildungswesen, Arbeiten in der Finanzbranche sowie Arbeiten, die eine besondere Qualifikation erfordern, gegen das Gesetz verstoßen oder ethische Bedenken aufwerfen.
Der Schutz von Praktikanten vor gefährlichen, illegalen oder ethisch nicht vertretbaren Arbeiten ist von größter Bedeutung. Praktikanten sollten sich stets an die Anweisungen ihres Betreuers halten und keine Arbeiten ausführen, die ihnen nicht ausdrücklich übertragen wurden. Arbeitgeber sind dafür verantwortlich, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und die Arbeiten zu ermitteln, die für Praktikanten zu gefährlich oder anderweitig ungeeignet sind. Durch die Einhaltung dieser Vorschriften können Praktikanten dazu beitragen, ihre Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten und von einem produktiven und lohnenden Praktikum zu profitieren.